Dystopien spielen in zwei meiner Geschichten eine Rolle.

Die Überlebenden von Crashmere

Im Jahr 2032 sind weite Teile der westlichen Welt durch einen Atomkrieg zerstört worden. Zwischen den Trümmern der kläglichen Überreste der zerstörten Metropole Crashmere kämpft eine Gruppe Überlebender darum, sich in dem Chaos zu behaupten und sich gegen die Vorherrschaft einer konkurrierenden Gruppe zu wehren, die die Stadt kontrolliert und die unliebsamen Bewohner vertreiben will.

Eine geheimnisvolle Verwandlung

Im Jahr 2069 ist die Erde durch einen globalen Krieg fast vollständig zerstört worden. In den Trümmern einer Großstadt findet sich eine Gruppe Überlebender zusammen, um das wenige, das sie noch besitzen, miteinander zu teilen.

Lars schließt sich ihnen an und wird ein Mitglied der Gruppe.

Fremde Welten und Dystopien: Renée ist die Protagonistin in "Die Überlebenden von Crashmere"

Doch in den Trümmern der zerstörten Stadt lauert eine unsichtbare Gefahr. In einem Biolabor haben Wissenschaftler ein Virus gezüchtet, das die Gene der Menschen, die mit ihm infiziert wurden, verändert.

Eine Analyse

Diese Quellen bieten einen Einblick in das literarische Schaffen der Autorin Isabella Buchfink, die unter anderem das Pseudonym Renée Niehaus nutzt.

Die Texte konzentrieren sich vor allem auf dystopische Science-Fiction-Romane, die in kriegszerstörten Zukunftsszenarien spielen. In Werken wie Die Überlebenden von Crashmere und Eine geheimnisvolle Verwandlung thematisiert sie den Überlebenskampf in Ruinenstädten sowie tiefgreifende biologische Mutationen.

Dystopien: Die dystopischen Welten von Isabella Buchfink

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf starken Heldinnen und Geschichten mit Transgender-Thematiken, wie etwa beim Pandora-Protokoll. Neben Buchvorstellungen umfasst die Website auch Informationen über multimediale Inhalte wie Musik, Comics und künstliche Intelligenz. Die Autorin kombiniert dabei ihre berufliche Erfahrung aus der IT-Branche mit ihrer Leidenschaft für spekulative Fiktion.

Die Autorin bewegt sich vorwiegend in drei literarischen Feldern:

  • Science-Fiction:
    Dies ist das dominierende Genre vieler ihrer Erzählungen, wie etwa Das Pandora-Protokoll, Noxis: Der fremde Planet oder Die Überlebenden von Crashmere.
  • Dystopie:
    Insbesondere die Geschichten, die in einer durch Kriege zerstörten Zukunft spielen, fallen in diese Kategorie.
  • Fantasy:
    Mit Werken wie Das Artefakt der Welten, das den Transport der Protagonistin in eine magische Welt beschreibt, bedient sie das klassische Fantasy-Genre. Zudem gibt sie an, auch Thriller zu schreiben.
Verbindende Themen und Motive

Trotz der unterschiedlichen Settings weisen die Werke starke inhaltliche Parallelen auf:

  • Transformation und Transgender-Thematik:
    Ein Kernmotiv ist die fundamentale körperliche und psychische Verwandlung. Die Autorin führt eine eigene Kategorie für ihre „Transgender-Geschichten“. In Das Pandora-Protokoll verwandelt sich ein Neurowissenschaftler in eine junge Frau, während in Eine geheimnisvolle Verwandlung ein Virus die Gene des Protagonisten verändert und sein Leben „komplett auf den Kopf stellt“.
  • Starke Heldinnen:
    Buchfink betont in ihren Werken die Rolle starker weiblicher Hauptfiguren. Dazu zählen etwa Renée in der Ruinenstadt Crashmere, die Spieleprogrammiererin Bianca in einer magischen Welt oder Aimee auf einem fremden Planeten.
  • Postapokalypse und Überlebenskampf:
    Ein wiederkehrendes Szenario ist die Erde nach einem verheerenden Krieg. Die Handlungen konzentrieren sich auf Gruppen von Überlebenden, die sich in den Trümmern von Großstädten wie Crashmere gegen Gefahren oder konkurrierende Gruppen behaupten müssen.
  • Wissenschaft und Gefahr:
    Viele Geschichten basieren auf wissenschaftlichen Elementen, die eine Bedrohung darstellen oder Veränderungen auslösen, wie Viren aus Biolaboren oder neurowissenschaftliche Experimente zur menschlichen Psyche.
  • Entdeckung fremder Welten:
    Das Motiv der Reise in das Unbekannte – sei es durch ein magisches Artefakt oder die Begegnung mit fremden Kulturen im Universum – verbindet ihre Fantasy- mit ihren Science-Fiction-Erzählungen.
Biolabore und Viren als die zentralen Auslöser für fundamentale Identitätsveränderungen.

Die Rolle dieser Elemente lässt sich wie folgt präzisieren:

  • Katalysatoren für genetische Mutationen:
    Das Virus wird als eine „unsichtbare Gefahr“ beschrieben, die ursprünglich von Wissenschaftlern in einem Biolabor gezüchtet wurde. Es dient nicht als bloße Krankheit, sondern als Mechanismus zur gezielten Veränderung menschlicher Gene.
  • Auslöser der Transgender-Thematik:
    Die durch das Virus verursachte Infektion führt bei dem Protagonisten Lars zu einer „geheimnisvollen Verwandlung“, die sein Leben „komplett auf den Kopf stellt“. Da die Autorin dieses Werk explizit ihren „Transgender-Geschichten“ zuordnet und im selben Atemzug von „starken Heldinnen“ spricht, wird deutlich, dass das Virus die biologische Grundlage für einen Geschlechtswechsel liefert.
  • Element der Bedrohung in einer Dystopie:
    In der postapokalyptischen Welt des Jahres 2069 stellen die Überreste wissenschaftlicher Forschung – wie eben jene Biolabore in den Trümmern der zerstörten Großstädte – eine fortwährende Gefahr für die Überlebenden dar. Während die physische Welt durch Kriege zerstört wurde, greifen die Viren die biologische Integrität der Individuen an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Viren in Buchfinks Transformationsgeschichten das Bindeglied zwischen Science-Fiction und der Erforschung von Geschlechtsidentität bilden. Sie ermöglichen eine tiefgreifende physische Metamorphose, die über rein psychologische Veränderungen hinausgeht.


Mehr über die starken Heldinnen in meinen Geschichten findet ihr in dieser Übersicht.

 
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Isabella Buchfink

"Isabella Buchfink" ist ein Pseudonym. Ich schreibe Science Fiction, Thriller, Horror und Fantasy-Geschichten. Auf dieser Seite möchte ich nach und nach ein bisschen über mich schreiben, über meine Erfahrungen, meine Arbeitsweise, Programme und Werkzeuge, mit denen ich arbeite und so weiter. Ich lebe im Süden Deutschlands und arbeite im Realen Leben in der relativ ungefährlichen Welt der IT. Mein erster Versuch, einen Roman zu veröffentlichen, war ein Flop. Drei Bände meiner "Geschichten aus dem Transporterraum" habe ich bei einem Verlag veröffentlich und kaum ein Buch verkauft. Die nächsten Geschichten habe ich nun bei Amazon KDP veröffentlicht und kümmere mich um alles selber: Buchsatz, Korrektorat und Cover-Design. Bei zwei meiner Bücher hat meine Tochter die Illustrationen gezeichnet, bei den anderen habe ich sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz und unzähligen Versuchen selbst erstellt.

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