„Das stille Becken“ ist ein Thriiller um eine junge Schwimmerin, für die der Erfolg bei Schwimmwettkämpfen extrem wichtig ist. Und wieder einmal habe ich die Künstliche Intelligenz herausgefordert…
Wasser lügt nicht.
Aber es verbirgt, was darunter liegt.
Für die siebzehnjährige Christiane Fischer zählt nur eines: schneller zu sein als alle anderen. Der große Wettkampf ist ihre Chance
ihr Traum. Doch schon kurz nach der Ankunft merkt sie, dass etwas nicht stimmt.
Ihre Teamkollegin Mara schwimmt plötzlich Zeiten, die unmöglich erscheinen. Perfekt. Zu perfekt.
Dann wird eine Schwimmerin tot im Becken gefunden.
Was zunächst wie ein tragischer Unfall wirkt, entpuppt sich schnell als etwas viel Dunkleres. Während Angst und Misstrauen das Team zerreißen, beginnt Christiane Fragen zu stellen
und stößt auf ein Geheimnis, das tiefer geht als jedes Becken.
Illegale Experimente. Veränderte Körper. Eine skrupellose Firma, die aus Menschen Maschinen machen will.
Und jemand ist bereit, dafür zu töten.
Je näher Christiane der Wahrheit kommt, desto klarer wird: Sie selbst könnte die Nächste sein.
In einem Spiel aus Lügen, Kontrolle und perfider Perfektion muss sie entscheiden, wie weit sie gehen will. Denn nicht nur ihr Leben steht auf dem Spiel
sondern auch die Frage, was sie bereit ist zu opfern, um zu gewinnen.
Wie weit würdest du gehen, um perfekt zu sein?
Mehr über die starken Heldinnen in meinen Geschichten findet ihr in dieser Übersicht.







