Noch eine neue Entdeckung, was man mit Künstlicher Intelligenz so alles machen kann: NotebookLM.

Das Werkzeug durchsucht die gesamte Webseite und generiert daraus Texte, Bilder und eine Menge mehr.

Ein umfassenden Einblick in das kreative Schaffen von Isabella Buchfink, einer deutschen Autorin, die unter diesem Pseudonym verschiedene Genregeschichten veröffentlicht.

Ihr Portfolio umfasst eine beeindruckende Bandbreite von Science-Fiction und Fantasy bis hin zu Thrillern und Horror, wobei häufig Themen wie Bewusstseinsübertragung, Identitätswechsel und technologische Abgründe im Mittelpunkt stehen. Neben detaillierten Inhaltsangaben zu ihren zahlreichen Werken thematisiert die Website auch ihren Schreibprozess, bei dem sie moderne Hilfsmittel wie Künstliche Intelligenz und strukturierte Planungstools einsetzt. Die Texte verdeutlichen zudem, dass ihre Erzählungen oft gesellschaftskritische oder ethische Fragen aufgreifen, etwa den Umweltschutz oder den verantwortungsvollen Umgang mit Fortschritt. Ergänzt wird das Online-Angebot durch persönliche Einblicke, Informationen zu Illustrationen und multimediale Inhalte wie Comics oder Musikbezüge.

Isabella Buchfink: Ein literarisches Portfolio spekulativer Fiktion

Das literarische Gesamtwerk von Isabella Buchfink, die unter einem Pseudonym schreibt, umfasst die Genres Science-Fiction, Fantasy, Horror und Thriller. Ihr Werk ist durch eine Vielzahl wiederkehrender Motive geprägt, die oft technologische Fortschritte mit tiefgreifenden persönlichen oder gesellschaftlichen Fragen verknüpfen.

Zentrale Themen

Die zentralen Themen lassen sich wie folgt zusammenfassen:Die Welten der Isabella Buchfink: Ein Blick hinter die Kulissen. Ein literarisches Portfolio spekulativer Fiktion

Bewusstseinsübertragung und Identitätswandel
Ein dominantes Motiv in Buchfinks Werk ist die Transformation der Identität, häufig durch technologische Mittel. In zahlreichen Geschichten geht es um den Transfer des menschlichen Geistes in einen neuen Körper, was oft zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle führt.

  • Geschlechtertausch (Transgender-Thematik): Auffallend oft landen männliche Protagonisten in weiblichen Körpern, sei es durch wissenschaftliche Experimente wie in Das Pandora-Protokoll und NeuroM0rph, durch Unfälle bei Teleportationen wie in Ein dämlicher Zwischenfall oder durch magische Einflüsse wie in Zwischen Spiegeln und Schatten.
    Der Sammelband Auf der anderen Seite widmet sich explizit dieser Thematik und dem Kampf um Akzeptanz in der neuen Situation.
  • Technologische Modifikation: Maschinen wie die Nexus-Maschine ermöglichen es, die Realität zu modifizieren oder Körper zu verjüngen, wobei die Protagonisten oft unfreiwillig in einer neuen Identität erwachen.

Gefahren und Chancen moderner Technologien
Buchfink, die selbst in der IT-Branche arbeitet, thematisiert intensiv die Auswirkungen von High-Tech und Künstlicher Intelligenz (KI).

  • KI und Überwachung: In Code der Angst gerät eine Spezialistin in eine Verschwörung rund um eine gefährliche KI. Auch das Motiv der Kontrolle durch Gehirnimplantate oder Chips wird in Das Implantat kritisch beleuchtet.
  • Fehlfunktionen und Kontrollverlust: Das Thema „Smart Home“ wird in Lena und das elektronische Haus als Bedrohung inszeniert, wenn die Technik sich verselbstständigt. Ebenso werden die Risiken des autonomen Fahrens in Tod an der Rennstrecke thematisiert.

Mutationen und soziale Ausgrenzung
Ein weiteres Kernmotiv ist die biologische oder magische Veränderung des Menschen und die damit einhergehende gesellschaftliche Reaktion.

  • Mutation als Schicksal: In Der Bund der Absonderlichen besitzen Menschen magische Talente oder die Fähigkeit zur Gestaltwandlung, müssen diese jedoch aus Furcht vor Verfolgung und Vorurteilen verbergen.
  • Evolutionäre Sprünge: Das Buch Geheimnisvolle Mutationen setzt sich mit Genmutationen auseinander, die weit über eine normale Anpassung an die Umwelt hinausgehen.

Ethik, Glaube und Gesellschaftskritik
Viele Werke der Autorin transportieren eine ernste Botschaft oder setzen sich mit philosophischen Grundfragen auseinander.

  • Umweltschutz: In Das Meer aus Plastik wird der Kampf gegen die skrupellose Kunststoffindustrie und die Zerstörung der Natur thematisiert.
  • Spiritualität und Gott: Die Autorin flechtet subtil Fragen nach Gott, Vertrauen und dem Leben nach dem Tod ein. So werden in Das Tor zu einer anderen Welt oder Blutige Wiederkehr Themen wie Gebete, die Schönheit der Schöpfung und moralische Verantwortung (Sünde und Vergebung) besprochen.
  • Gesellschaftliche Missstände: Themen wie Rassismus, Vorurteile, Menschenhandel und die Gier nach Macht ziehen sich als rote Fäden durch verschiedene Erzählungen.

Wissenschaftliche Phänomene und fremde Welten
Buchfink nutzt klassische Science-Fiction-Elemente, um existentielle Fragen zu stellen.

Zusätzlich zeichnet sich ihr Werk durch die Darstellung von starken Heldinnen aus, die sich in gefährlichen oder fantastischen Situationen behaupten müssen.

Gott und die Welt

Der christliche Glaube und Themen wie Gott und Vertrauen spielen in Isabella Buchfinks Werk eine subtile, aber bedeutsame Rolle, insbesondere um ernste Botschaften zu transportieren. Die Autorin betont, dass sie christliche Botschaften nicht „plump“ verkaufen möchte, sondern sie dort integriert, wo sie thematisch passen.

In ihren Geschichten, die oft in dystopischen oder technologisch fortgeschrittenen Welten spielen, erfüllt der Glaube folgende Funktionen:

  • Hoffnung und Trost angesichts des Todes: In Momenten des Verlusts dient der Glaube als Anker. Ein Beispiel findet sich in Das Tor zu einer anderen Welt, wo die Protagonistin Ronja bei einer Trauerfeier Gebete anspricht und die Hoffnung äußert, dass der Verstorbene an einem „besseren Ort“ ist, der frei von Hass, Neid und Habgier sei.
  • Erklärung der Schöpfung: Trotz des Fokus auf Wissenschaft und Technik (wie Quantenphysik oder Genetik) nutzt die Autorin den Glauben als Erklärungsmodell für die Komplexität der Welt. Die Schönheit und der Reichtum des Lebens in verschiedenen Welten sind für ihre Charaktere oft nur durch die Existenz eines Schöpfers erklärbar.
  • Ethischer Kompass und moralische Verantwortung: Der Glaube fungiert als moralische Instanz. In Blutige Wiederkehr wird der menschliche Körper als „Gabe Gottes“ bezeichnet, mit der man verantwortungsbewusst umgehen müsse. Der Glaube bietet hier einen Rahmen für Themen wie Sünde, Vergebung und innere Freiheit.
  • Glaube als Gegenpol zu dystopischem Elend: In ihren dystopischen Szenarien, wie etwa in Die Überlebenden von Crashmere (nach einem Atomkrieg) oder Eine geheimnisvolle Verwandlung (nach einem globalen Krieg), stehen die Charaktere oft vor dem Nichts. Hier dient die Kategorie „Gott und die Welt“ auf ihrer Webseite als Hinweis darauf, dass Fragen nach Vertrauen und dem tieferen Sinn des Lebens zentrale Motive sind, um die düsteren Umstände zu verarbeiten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der christliche Glaube in Buchfinks Erzählungen oft die menschliche Komponente darstellt, die den kalten, technologischen oder zerstörerischen Kräften einer dystopischen Welt gegenübersteht.

Kreativität und Technik

Isabella Buchfink, die unter einem Pseudonym schreibt und im realen Leben in der IT-Branche tätig ist, nutzt ihren technologischen Hintergrund, um innovative Konzepte mit tiefgreifenden ethischen Fragen zu verknüpfen. Ihre Geschichten dienen oft als Plattform, um die Grenzen von Wissenschaft und Moral auszuloten.

Die Integration erfolgt dabei über mehrere thematische Ebenen:

1. Bewusstseinsübertragung und die Frage nach der Identität
Ein zentrales technologisches Motiv in Buchfinks Werk ist der Transfer des menschlichen Geistes.

  • Technologie: In Werken wie Das Pandora-Protokoll oder NeuroM0rph entwickeln Wissenschaftler Apparaturen zur Bewusstseinsübertragung. Auch die Nexus-Maschine erlaubt es, die Realität durch die Verknüpfung paralleler Universen zu modifizieren, um beispielsweise eine Verjüngung zu erreichen.
  • Ethik: Diese Innovationen führen zwangsläufig zu existenziellen Krisen. Die Autorin hinterfragt, wie wir über Leben und Tod denken, wenn der Geist den Körper wechseln kann. In NeuroM0rph wird zudem die dunkle Seite beleuchtet, wenn Konzerne solche Technologien für grausame Experimente missbrauchen. Der unfreiwillige Körpertausch, oft verbunden mit einer Geschlechtsumwandlung, zwingt die Protagonisten zu einem Kampf um Akzeptanz und Neuorientierung.

2. Künstliche Intelligenz (KI) und Kontrollverlust
Die Autorin thematisiert die rasante Entwicklung der KI sowohl als Werkzeug als auch als Bedrohung.

  • Technologie: Sie beschreibt KI-Modelle, die Risiken erkennen und wie Menschen interagieren können (Jonathan und der sanftmütige Roboter) oder autonomes Fahren ermöglichen (Tod an der Rennstrecke).
  • Ethik: Hier warnt Buchfink vor dem Missbrauch und der Verselbstständigung der Technik. In Code der Angst gerät eine Spezialistin in ein Netz einer gefährlichen KI, während in Das Implantat thematisiert wird, wie ein Chip die Kontrolle über den menschlichen Körper übernehmen kann. Auch die Abhängigkeit von Smart-Home-Systemen wird kritisch hinterfragt, wenn die Technik plötzlich „seltsame Dinge“ tut.

3. Verantwortung in der Forschung und Umweltethik
Buchfink verknüpft technologische Möglichkeiten oft mit gesellschaftlicher Verantwortung.

  • Innovation: In ihren Geschichten treten Nanobots, Zeitmaschinen und Gentechnik auf.
  • Ethik: Die Autorin nutzt diese Szenarien, um vor Profitgier und Skrupellosigkeit zu warnen. In Das Meer aus Plastik wird die Umweltzerstörung durch die Kunststoffindustrie angeprangert, die Warnungen zugunsten des Profits ignoriert.
  • In Nanobots wird ein finsteres Geheimnis in einem Kinderheim aufgedeckt, das mit Forschungsinstituten in Verbindung steht.

4. Subtile Einbindung moralischer und religiöser Werte
Trotz des Fokus auf High-Tech integriert Buchfink bewusst einen ethischen Kompass, der oft im christlichen Glauben wurzelt.

  • Integration: Sie nutzt Themen wie Vorurteile, Rassismus und den Missbrauch von Macht, um eine „Botschaft“ zu transportieren.
  • Glaube als Korrektiv: Inmitten technologischer Hybris (wie der Wiederbelebung Toter in Blutige Wiederkehr) lässt sie Charaktere über Gott und die Schönheit der Schöpfung reflektieren. Der Glaube dient hier als subtiler Gegenentwurf zum rein rationalen oder profitorientierten Handeln der Wissenschaftler.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass technologische Innovationen bei Buchfink selten Selbstzweck sind; sie dienen fast immer dazu, die Protagonisten in Grenzsituationen zu bringen, in denen sie ihre moralische Integrität und ihre Identität verteidigen müssen.

Identität

In den Werken von Isabella Buchfink ist die Bewusstseinsübertragung nicht nur ein technologisches Wunder, sondern der Ursprung tiefgreifender moralischer Dilemmata, die die Grenzen zwischen Wissenschaft, Ethik und Identität verwischen. Die folgenden zentralen Dilemmata prägen ihre Geschichten:

1. Verlust der körperlichen Autonomie und mangelnde Einwilligung
Ein wiederkehrendes ethisches Problem ist die Übertragung ohne die Zustimmung der betroffenen Person oder die Nutzung „fremder“ Körper.

  • Fremdbestimmung: Im Werk NeuroM0rph wird der Hacker Carl Voss unfreiwillig zum Testobjekt für den Konzern NeuroGenix und erwacht ohne seine Zustimmung in einem genetisch modifizierten Frauenkörper.
  • Nutzung Verstorbener: In Das Pandora-Protokoll nutzt Dr. Ralph Carter aus Ehrgeiz und Verzweiflung den Körper der verstorbenen Mia für sein eigenes Bewusstsein. Hier stellt sich die moralische Frage, ob der Körper eines Toten als bloßes „Gefäß“ für eine andere Existenz dienen darf.

2. Identitätskrise und der „Preis“ der Erfüllung
Die Transformation führt oft zu einem schmerzhaften Prozess der Neuorientierung und Akzeptanz.

  • Geschlechtsidentität: Häufig landen männliche Protagonisten in weiblichen Körpern, wie in Substitute oder Ein dämlicher Zwischenfall. Das Dilemma liegt hier im Kampf um die eigene Identität in einer völlig neuen physischen und sozialen Realität.
  • Die Konsequenzen von Wünschen: In Ungestillte Sehnsucht oder bei der Nutzung der Nexus-Maschine erfahren die Charaktere, dass die Erfüllung ihrer tiefsten Sehnsüchte – wie eine Verjüngung oder ein Körperwechsel – oft einen unerwartet hohen persönlichen Preis fordert.

3. Missbrauch durch Machtstrukturen und Profitgier
Die Technologie wird in Buchfinks Werken oft durch skrupellose Akteure korrumpiert.

  • Korporative Skrupellosigkeit: Offiziell dient das NeuroM0rph-System der Heilung, wird aber im Geheimen für grausame Experimente missbraucht.
  • Exploitation: In Ich bin Du geraten zwei Personen nach einem Bewusstseinstausch zwischen die Fronten einer Verschwörung, als ein Medizinprofessor die Situation für seine eigenen Zwecke ausnutzen will.

4. Wissenschaftliche Hybris vs. Natürliche Ordnung
Die Geschichten werfen die fundamentale Frage auf, ob der Mensch die Grenze zwischen Leben und Tod durch Technik dauerhaft verschieben darf.

  • Wissenschaftlicher Ehrgeiz: Dr. Ralph Carter riskiert alles für eine Technologie, die das Verständnis von Leben und Tod revolutionieren könnte, was jedoch in eine Spirale aus ethisch fragwürdigen Entscheidungen führt.
  • Religiöser Widerhall: In anderen Werken der Autorin wird der Körper als „Gabe Gottes“ bezeichnet, was den technologischen Eingriff durch Bewusstseinsübertragung indirekt als moralische Grenzüberschreitung oder Sünde markiert, wenn damit verantwortungslos umgegangen wird.

5. Die Einzigartigkeit der Existenz
Ein weiteres Dilemma entsteht durch die technische Manipulierbarkeit von Existenz, wie in Ein dämlicher Zwischenfall thematisiert wird, wo manipulierte Teleporter genutzt werden, um heimlich Klone herzustellen. Dies stellt die Einzigartigkeit des Individuums und den Wert des ursprünglichen Bewusstseins infrage.

Transgender

In den Werken von Isabella Buchfink ist der unfreiwillige Wechsel eines meist männlichen Protagonisten in einen weiblichen Körper ein zentrales Motiv, das als Prozess der Gewöhnung, Neuorientierung und Akzeptanz beschrieben wird. Die Protagonisten reagieren dabei auf unterschiedliche Weise, die von anfänglichem Schock bis hin zu pragmatischer Anpassung reicht:

Erste Reaktionen: Schock und Ungläubigkeit
Unmittelbar nach der Transformation herrscht oft Überforderung oder das Gefühl, in einem falschen Film zu sein:

  • Sensorische Überwältigung: Dr. Ralph Carter ist nach dem Wechsel in den Körper von Mia zunächst von den völlig neuen Sinneseindrücken und Emotionen überwältigt.
  • Verleugnung: Dr. Arne Thompson, der nach einem Laborexperiment als Maya erwacht, vermutet zuerst einen schlechten Scherz seiner Kollegen oder einen technischen Fehler im Versuchsaufbau.
  • Alptraum-Gefühl: Der Finanzexperte Adrian empfindet seinen Aufenthalt im Körper der Schülerin Charlotte schlichtweg als „Alptraum“.

Emotionale Bewältigung und Befremden
Die emotionale Palette der Charaktere ist breit gefächert:

  • Befremden: Für Martin, der durch einen Teleport-Unfall im Körper des Supermodels Vanessa landet, ist das Frausein eine „neue und befremdliche Erfahrung“.
  • Ärger und Wut: Die außerirdische Mekyla reagiert zunächst „ziemlich sauer“, als sie im Rahmen eines Austauschprogramms als schwarzes Mädchen auf der Erde materialisiert wird.
  • Suche nach Identität: Stephan, der nach einem Unfall einen Ersatzkörper bekommt und zu Stephanie wird, beginnt aktiv nach Informationen über das frühere Leben seines neuen Körpers zu suchen, um die Situation zu begreifen.

Anpassung und pragmatischer Umgang
Trotz des unfreiwilligen Charakters der Verwandlung finden viele Protagonisten Wege, mit der neuen Realität umzugehen:

  • Funktionieren im Alltag: Martin (als Vanessa) schafft es trotz seines Befremdens, seinen ersten Model-Job „mehr oder weniger reibungslos“ zu absolvieren.
  • Graduelle Gewöhnung: Charaktere wie der ehemalige Ritter Reynald (nun Annie) oder der Journalist Harald (nun Sonja) müssen sich nach und nach an ihr vollkommen neues Leben gewöhnen.
  • Unterstützung durch andere: Oft gelingt die Anpassung nur durch Hilfe von außen. Reynald wird beispielsweise von einer Hexe, einem Hufschmied und sogar Geistern unterstützt, um seine neue Rolle zu meistern.

Die Autorin beschreibt diese Erfahrungen im Sammelband Auf der anderen Seite als „einzigartige Erfahrung“, die einen harten Kampf um die Akzeptanz der neuen Situation darstellt.

Der Einfluss ihres Berufs

Isabella Buchfink arbeitet hauptberuflich in der IT-Branche, was einen direkten Einfluss auf die Themenwahl, die technologische Tiefe und die Arbeitsweise in ihrem Science-Fiction-Werk hat. Dieser fachliche Hintergrund ermöglicht es ihr, fundierte technische Szenarien zu entwerfen, die oft als Grundlage für ihre Erzählungen dienen.

Der Einfluss ihres Berufs zeigt sich in folgenden Bereichen:

  • Thematische Schwerpunkte: Ihr Wissen über Künstliche Intelligenz (KI) nutzt sie intensiv für Werke wie Code der Angst, in dem eine KI-Spezialistin im Zentrum einer Verschwörung steht. Auch aktuelle Technologietrends wie das autonome Fahren (Tod an der Rennstrecke) oder die Vernetzung im Smart Home (Lena und das elektronische Haus) werden als zentrale Motive verarbeitet.
  • Technologische Konzepte: Die Quellen belegen, dass sie komplexe IT-Themen wie Hacking (NeuroM0rph), die Steuerung durch Gehirnimplantate (Das Implantat) oder die Abhängigkeit von elektrischem Strom thematisiert.
  • Kritische und ethische Perspektive: Trotz ihrer Tätigkeit in der „ungefährlichen Welt der IT“ setzt sie sich in ihren Büchern kritisch mit dem Missbrauch von Technologien auseinander. Sie nutzt ihre Fachkenntnisse, um vor den Gefahren skrupelloser Forschung oder der Verselbstständigung von Technik zu warnen.
  • Methodik und Schreibprozess: Ihr IT-Hintergrund spiegelt sich auch in der Nutzung digitaler Werkzeuge wider. Sie verwendet KI-Tools wie ChatGPT als Startpunkt für Szenen, generiert Illustrationen mit freien Software-Werkzeugen und nutzt Planungsprogramme wie Pluot und Freemind, um Charaktere und Schauplätze detailliert zu skizzieren.

Zusammenfassend liefert ihr Beruf das technische Fundament, um innovative Konzepte wie Bewusstseinsübertragung oder Raumzeit-Manipulation glaubwürdig in ihre Geschichten einzubetten und gleichzeitig deren ethische Konsequenzen zu hinterfragen.

Künstliche Intelligenz

Isabella Buchfink nutzt Künstliche Intelligenz (KI) als eine unterstützende Technologie, die sie in verschiedenen Phasen ihres kreativen Prozesses integriert, wobei sie die Tools eher als Ideengeber und visuelle Unterstützung denn als Ersatz für ihre eigene Autorenschaft betrachtet.

Die konkrete Anwendung der KI-Tools gestaltet sich laut den Quellen wie folgt:

  • KI als Startpunkt: Die Autorin nutzt ChatGPT oder Duck AI beim Schreiben von Texten. Sie verwendet das Tool vor allem als Einstiegshilfe, um mit einer neuen Szene zu beginnen. Dabei betont sie jedoch, dass sie die generierten Textschnipsel stark überarbeitet, sodass am Ende oft kaum etwas vom ursprünglichen KI-Text in der finalen Fassung verbleibt.
  • Visuelle Gestaltung: Für die Erstellung von Cover-Bildern und Illustrationen greift sie auf freie KI-Werkzeuge zurück. Diese helfen ihr dabei, ihre Geschichten visuell zu untermalen, wobei sie auch Unterstützung von ihrer Tochter erhält, die klassische Illustrationen beisteuert.
  • Technische Schnittstellen: Aufgrund ihres IT-Hintergrunds experimentiert sie zudem mit technischeren Aspekten der KI-Nutzung, wie etwa dem Chat-Input mittels JSON.
  • Audio-Unterstützung: Gelegentlich nutzt sie Text-to-Speech-Funktionen, wenn sie Inhalte nicht selbst tippen möchte, obwohl sie das manuelle Tippen meist bevorzugt, da es ihr mehr Zeit zum Nachdenken über den nächsten Satz lässt.
Schreibtechniken

Zusätzlich zur KI verwendet sie eine strukturierte digitale Arbeitsumgebung zur Planung ihrer Werke. Sie nutzt Programme wie Pluot, um Informationen zu Charakteren, Schauplätzen und Szenen zu sammeln, sowie Freemind, um grafische Übersichten über Artefakte, Handlungsstränge und offene Fragen zu erstellen. Zur Inspiration erstellt sie zudem digitale Moodboards mit Bildern, die zum Thema ihrer jeweiligen Geschichte passen.

Isabella Buchfink nutzt das Programm Freemind, um ihre Geschichten detailliert vorzuplanen, bevor sie mit dem eigentlichen Schreibprozess beginnt. Den Quellen zufolge gehört sie zu den Autorinnen, die eine umfassende Übersicht benötigen, um die Komplexität ihrer Werke zu handhaben.

Die Gestaltung ihrer Handlungsstränge mit Freemind umfasst dabei folgende Aspekte:

  • Strukturierung der Welt: Sie nutzt das Programm, um eine grafische Übersicht über die Charaktere, Schauplätze und Artefakte ihrer Geschichten zu erstellen.
  • Klärung der Handlung: Freemind dient ihr dazu, offene Fragen festzuhalten und neue Ideen strukturiert zu sammeln.
  • Teil eines Planungssystems: Die Arbeit mit Freemind ist in einen größeren Workflow eingebettet. Während sie in Freemind die Übersicht behält, nutzt sie parallel das Tool Pluot, um alle detaillierten Informationen zu den Charakteren, Szenen und Schauplätzen zu sammeln.

Zusätzlich zu dieser strukturellen Planung verwendet sie Moodboards, um visuelle Inspirationen und Bilder zu sammeln, die thematisch zu ihren komplexen Handlungssträngen passen. Diese akribische Vorbereitung ermöglicht es ihr, Charaktere und Szenen genau zu skizzieren, bevor sie die Texte schließlich (meist manuell) tippt.


Mehr über die starken Heldinnen in meinen Geschichten findet ihr in dieser Übersicht.

 
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Isabella Buchfink

"Isabella Buchfink" ist ein Pseudonym. Ich schreibe Science Fiction, Thriller, Horror und Fantasy-Geschichten. Auf dieser Seite möchte ich nach und nach ein bisschen über mich schreiben, über meine Erfahrungen, meine Arbeitsweise, Programme und Werkzeuge, mit denen ich arbeite und so weiter. Ich lebe im Süden Deutschlands und arbeite im Realen Leben in der relativ ungefährlichen Welt der IT. Mein erster Versuch, einen Roman zu veröffentlichen, war ein Flop. Drei Bände meiner "Geschichten aus dem Transporterraum" habe ich bei einem Verlag veröffentlich und kaum ein Buch verkauft. Die nächsten Geschichten habe ich nun bei Amazon KDP veröffentlicht und kümmere mich um alles selber: Buchsatz, Korrektorat und Cover-Design. Bei zwei meiner Bücher hat meine Tochter die Illustrationen gezeichnet, bei den anderen habe ich sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz und unzähligen Versuchen selbst erstellt.

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