Noch eine neue Geschichte, die ich mithilfe von Künstlicher Intelligenz „geschrieben“ habe: „Code Weiblich“.

In einer Welt, in der Gentechnik alles verändert hat, ist Weiblichkeit zur knappsten Reßource geworden. Auf jeweils einhundert Männer kommt statistisch genau eine Frau – ein Verhältnis, das die Mächtigen schon längst nicht mehr dem Zufall überlassen. Wer sich ein Kind leisten kann, bestimmt von Anfang an dessen Geschlecht, sein Aussehen, seine Haarfarbe, seine Augenform. Weiblichkeit ist Luxusware. Und Luxus gehört denen, die zahlen.

Marius, neunzehn Jahre alt, hat sein Leben in den Slums der Stadt verbracht. Er kennt Hunger, kennt Dreck, kennt die Stille von Nächten, in denen man besser nicht schläft. Was er nicht kennt, ist Mitleid. Als er eines Abends von schwer bewaffneten Männern betäubt und in einen weißen Transporter gezerrt wird, denkt er, es sei das Ende.
Es ist der Anfang.

Code Weiblich: Siebter Bezirk

Siebter Bezirk – hier lebt Marius

Als Marius aufwacht, passt nichts mehr zusammen. Die Haare sind lang und blond, fadendünn hängen sie über eine Schulter, die er nicht mehr erkennt. Der glänzend weiße Catsuit spannt sich um eine Körpersilhouette, die fremd ist und doch auf einmal seine. Die Maschine hat ganze Arbeit geleistet. Aus Marius ist Lena geworden – jung, schlank, hübsch. Ein Auftragsprodukt. Maßgeschneidert für einen reichen Mann namens Damian Holt, der sich eine Ehefrau nicht suchen, sondern kaufen wollte.

Code Weiblich Marius wird in Lena verwandelt

Marius wird in Lena verwandelt

Was folgt, ist kein Märchen. Holt’s Villa ist ein Gefängnis mit weichen Teppichen. Lena lernt die Regeln schnell: lächeln, schweigen, gehorchen. Sie lernt, wie man Schwäche zeigt, ohne schwach zu sein. Wie man Zuhört, ohne zu antworten. Wie man wartet. Und während sie wartet, beobachtet sie. Marius hatte immer ein Talent für Improvisation, für das schnelle Denken in engen Gassen, das Lesen von Situationen. Lena entdeckt, dass dieses Talent hier genausogut funktioniert – nur die Mittel sind andere.

Doch Lena ist nicht allein. Es gibt andere Fraün in Holts Welt: Miriam, die Haushaltsverwalterin mit den müden Augen und dem scharfen Verstand. Sophie, eine andere „Auftragsbraut“, die länger schon weiss, wie das Spiel läuft. Und irgendwo ausserhalb der Mauern gibt es eine Bewegung, die sich „Numerus“ nennt – Menschen, die das System nicht akzeptieren wollen.


Mehr über die starken Heldinnen in meinen Geschichten findet ihr in dieser Übersicht.

 
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Isabella Buchfink

"Isabella Buchfink" ist ein Pseudonym. Ich schreibe Science Fiction, Thriller, Horror und Fantasy-Geschichten. Auf dieser Seite möchte ich nach und nach ein bisschen über mich schreiben, über meine Erfahrungen, meine Arbeitsweise, Programme und Werkzeuge, mit denen ich arbeite und so weiter. Ich lebe im Süden Deutschlands und arbeite im Realen Leben in der relativ ungefährlichen Welt der IT. Mein erster Versuch, einen Roman zu veröffentlichen, war ein Flop. Drei Bände meiner "Geschichten aus dem Transporterraum" habe ich bei einem Verlag veröffentlich und kaum ein Buch verkauft. Die nächsten Geschichten habe ich nun bei Amazon KDP veröffentlicht und kümmere mich um alles selber: Buchsatz, Korrektorat und Cover-Design. Bei zwei meiner Bücher hat meine Tochter die Illustrationen gezeichnet, bei den anderen habe ich sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz und unzähligen Versuchen selbst erstellt.

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