„Eine geheimnisvolle Verwandlung“ ist ein dystopischer Zukunfts-Roman.
Im Jahr 2069 ist die Erde durch einen globalen Krieg fast vollständig zerstört worden. Die Überreste einer einst blühenden Zivilisation sind nun von Trümmern und Asche bedeckt. Städte, die einst pulsierende Zentren des Lebens waren, liegen in Ruinen. Verlassene Straßen und zerbombte Gebäude erzählen von einem schrecklichen Konflikt, der Millionen das Leben gekostet hat.
In den verwaisten Gassen einer Großstadt haben sich einige Überlebende zusammengeschlossen. Diese Gruppe hat sich einen Weg gefunden, das wenige, das sie noch besitzen, miteinander zu teilen. Lars, ein gestrandeter Wanderer, schließt sich ihnen an. Entkräftet und voller Hoffnung auf ein wenig menschliche Verbindung, wird er schnell ein Teil dieser neuen Gemeinschaft.
Die Menschen in der Gruppe kämpfen nicht nur gegen den Hunger und die Kälte, sondern auch gegen die ständige Angst vor Überfällen und den Schrecken, die die zerstörte Welt mit sich bringt. Trotz der widrigen Umstände entwickeln sie eine solidarische Bindung, die sie zusammenhält.
Doch in den Trümmern der Stadt lauert eine unsichtbare Gefahr. In einem geheimen Biolabor haben Wissenschaftler ein Virus entwickelt, der die Gene der Menschen verändern kann.
Lars‘ Reise ist ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Menschlichkeit und der Bedrohung einer neuen, unbekannten Identität. Er muss nicht nur die Wahrheit über sich selbst herausfinden, sondern auch die Konsequenzen seiner Entscheidungen für sich und seine neu gewonnene Familie tragen. In einer Welt, die aus den Fugen geraten ist, könnte er entweder der Schlüssel zur Rettung oder die Ursache für das endgültige Chaos sein.
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1 Kommentar
Dystopien - Eine Analyse - Isabella Buchfink · 19. Januar 2026 um 20:51
[…] Eine geheimnisvolle Verwandlung […]
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