In meiner Geschichte ‚Aquaskin‘ muss die Protagonistin Leonie, eine leidenchaftliche Schwimmerin, einen hohen Preis für ihre Perfektion bezahlen.

Aquaskin

Leonie Lindner ist einundzwanzig, lebt für das Schwimmen und nimmt an einem Testprogramm für einen neuartigen Badeanzug teil, den das Technologieunternehmen NeoTech entwickelt hat. Aquaskin, so der Name des Anzugs, verspricht durch eine neuronale Schnittstelle perfekte Bewegungsabläufe, verbesserte Reaktionszeit und ein Schwimmgefühl wie nie zuvor. Was Leonie nicht weiß: Die Schnittstelle liest nicht nur ihre Muskelimpulse, sondern auch Bruchstücke ihrer Gedanken und sieht durch ihre Augen, was sie sieht.

In der Umkleidekabine des Freibads „Blauer See“ lernt Leonie die impulsive Hannah kennen, die sie spontan einlädt, beim örtlichen Schwimmteam vorbeizuschauen. Trainerin Petra Holm ist von Leonies plötzlicher Bestform beeindruckt und nimmt sie ins Team auf. Zwischen anstrengenden Trainingseinheiten, Reibereien mit dem selbstherrlichen Bademeister Tom und einem zarten, vorsichtigen Kennenlernen mit dem Rettungsschwimmer Bernd beginnt für Leonie ein neues Leben – eines, in dem sie zum ersten Mal seit Langem dazugehört.

Doch bald häufen sich seltsame Momente: Erinnerungen, die nicht ganz ihre eigenen zu sein scheinen, Gespräche mit der NeoTech-Managerin Kathrin Vogler, die Dinge über Leonie weiß, die sie niemandem erzählt hat, und ein wachsendes Gefühl, beobachtet zu werden, selbst wenn sie allein ist. Als die NeoTech-Ingenieurin Julia Amrein heimlich Kontakt zu Leonie aufnimmt und ihr eröffnet, dass Aquaskin Teil eines viel größeren Programms zur Verhaltens- und Gedankenauswertung ist, gerät Leonies Weltbild ins Wanken.

Bei einem wichtigen Wettkampf verliert Leonie für Sekunden die Kontrolle über ihre eigenen Bewegungen. Gemeinsam mit Hannah und Bernd beschließt sie, in das Datenzentrum von NeoTech einzudringen, um Beweise zu sichern, und stößt dabei auf einen Verrat, den sie niemals für möglich gehalten hätte.

Das Buch ist bei Amazon erschienen:


Mehr über die starken Heldinnen in meinen Geschichten findet ihr in dieser Übersicht.

 
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Kategorien: AI Bücher

Isabella Buchfink

"Isabella Buchfink" ist ein Pseudonym. Ich schreibe Science Fiction, Thriller, Horror und Fantasy-Geschichten. Auf dieser Seite möchte ich nach und nach ein bisschen über mich schreiben, über meine Erfahrungen, meine Arbeitsweise, Programme und Werkzeuge, mit denen ich arbeite und so weiter. Ich lebe im Süden Deutschlands und arbeite im Realen Leben in der relativ ungefährlichen Welt der IT. Mein erster Versuch, einen Roman zu veröffentlichen, war ein Flop. Drei Bände meiner "Geschichten aus dem Transporterraum" habe ich bei einem Verlag veröffentlich und kaum ein Buch verkauft. Die nächsten Geschichten habe ich nun bei Amazon KDP veröffentlicht und kümmere mich um alles selber: Buchsatz, Korrektorat und Cover-Design. Bei zwei meiner Bücher hat meine Tochter die Illustrationen gezeichnet, bei den anderen habe ich sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz und unzähligen Versuchen selbst erstellt.

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